Michael Engwicht Finance

Über mich

Warum ich mache, was ich mache

Ich habe mich in meiner Beratung bewusst auf zwei Themen spezialisiert: die Absicherung der Arbeitskraft und die private Krankenversicherung.

Nicht, weil es die einzigen wichtigen Finanzthemen sind. Sondern weil beide im Ernstfall einen sehr großen Unterschied machen können – und weil sie fachlich deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken.

Wie ich zur Finanzberatung gekommen bin

Mein beruflicher Weg hat zunächst wenig mit Versicherungen zu tun gehabt.

2015 habe ich während meiner Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker ein Praktikum in der Finanzbranche gemacht. Daraus ist relativ schnell mehr geworden und seit 2016 bin ich selbst in der Beratung tätig.

Nach meiner Ausbildung habe ich von 2017 bis 2020 Wirtschaftswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover studiert. Meine Bachelorarbeit habe ich im Bereich Finanzwirtschaft und Kapitalmarkttheorie geschrieben.

Die Mischung aus Handwerk, Studium und inzwischen vielen Jahren Beratung prägt auch heute noch meine Arbeitsweise.

Ich möchte Dinge verstehen und nicht einfach Aussagen übernehmen. Deshalb lese ich Versicherungsbedingungen selbst, beschäftige mich intensiv mit Annahmerichtlinien und versuche auch komplexe Sachverhalte so aufzubereiten, dass am Ende eine nachvollziehbare Entscheidung möglich ist.

Warum Arbeitskraftabsicherung?

2019 ist meine Mutter an Krebs erkrankt.

Dadurch habe ich zum ersten Mal aus nächster Nähe erlebt, was eine schwere Erkrankung nicht nur gesundheitlich, sondern auch finanziell für eine Familie bedeuten kann.

Seitdem habe ich mich immer stärker auf die Absicherung der Arbeitskraft spezialisiert.

Gerade bei Berufsunfähigkeits- und Dienstunfähigkeitsversicherungen entscheidet sich die Qualität häufig nicht daran, welcher Tarif in einem Vergleich auf Platz eins steht.

Entscheidend sind unter anderem die konkrete berufliche Tätigkeit, die Vertragsbedingungen, die Gesundheitshistorie und vor allem die Frage, welcher Versicherer einen Kunden überhaupt zu vernünftigen Bedingungen versichert.

Deshalb gehört für mich eine saubere Aufbereitung der Gesundheitsdaten und – wenn sinnvoll – eine anonyme Risikovoranfrage immer zur Beratung dazu.

Warum zusätzlich private Krankenversicherung?

2022 habe ich die private Krankenversicherung als zweiten Schwerpunkt aufgenommen.

Für mich passen beide Themen sehr gut zusammen.

Bei der Arbeitskraftabsicherung geht es vereinfacht gesagt um die Frage:

Wovon lebe ich, wenn ich längere Zeit nicht mehr arbeiten kann?

Bei der Krankenversicherung geht es darum:

Welche medizinische Versorgung steht mir zur Verfügung, wenn ich ernsthaft krank werde?

Beides sind Themen, deren Qualität man im Alltag häufig kaum bemerkt.

Relevant werden sie meistens erst dann, wenn gesundheitlich etwas nicht nach Plan läuft. Genau deshalb halte ich es für wichtig, sich vorher vernünftig damit auseinanderzusetzen.

Spezialisierung statt alles ein bisschen

Ich könnte auf meiner Website wahrscheinlich deutlich mehr Themen anbieten.

Mache ich bewusst nicht.

Arbeitskraftabsicherung und private Krankenversicherung verändern sich laufend. Versicherer ändern Annahmerichtlinien, Tarife werden angepasst und gerade bei gesundheitlichen Vorgeschichten können kleine Details einen großen Unterschied machen.

Ich halte es deshalb für sinnvoller, wenige Themen wirklich intensiv zu bearbeiten, als in jedem Bereich ein bisschen Beratung anzubieten.

Für andere Finanzthemen arbeite ich bei Bedarf mit Kollegen aus meinem Netzwerk zusammen.

Beratung ist bei mir Teamarbeit

Auch wenn mein Name auf der Website steht, arbeite ich nicht allein.

Jennifer und Natascha unterstützen insbesondere bei der Datenaufnahme, der Aufbereitung von Gesundheitsangaben und bei Risikovoranfragen.

Dadurch können wir auch umfangreichere oder medizinisch kompliziertere Fälle strukturiert bearbeiten.

Gregor Vollmer-Fuchs arbeitet mit mir gemeinsam im Spezialistenteam und beschäftigt sich ebenfalls schwerpunktmäßig mit Arbeitskraftabsicherung und privater Krankenversicherung.

Das ist für mich aus zwei Gründen wichtig:

Zum einen können wir komplexe Fälle gemeinsam besprechen.

Zum anderen hängt die Betreuung nicht vollständig an einer einzelnen Person. Wenn ich im Urlaub, krank oder einmal nicht erreichbar bin, gibt es trotzdem einen Ansprechpartner, der fachlich im Thema steckt.

Und außerhalb der Arbeit?

Ich lebe mit meiner Frau und unserem Sohn auf dem Land.

Wenn ich nicht arbeite, verbringe ich entsprechend viel Zeit mit meiner Familie.

Ansonsten bin ich gerne sportlich unterwegs – insbesondere beim Laufen und auf dem Fahrrad.

Die eigene Familie hat meinen Blick auf viele Absicherungsthemen noch einmal verändert.

Denn spätestens wenn andere Menschen vom eigenen Einkommen abhängen, wird aus einer abstrakten Versicherungssumme eine ziemlich konkrete Frage:

Was passiert eigentlich finanziell, wenn ich morgen für längere Zeit ausfalle?

Genau diese Fragen möchte ich in der Beratung vernünftig beantworten.

Passt meine Beratung zu dir?

Das lässt sich am einfachsten in einem kurzen Erstgespräch herausfinden.

Wir schauen uns deine Ausgangssituation an, klären deine Fragen und besprechen, ob und wie ich dich sinnvoll unterstützen kann.

Das Gespräch dauert ungefähr 30 Minuten, ist kostenlos und unverbindlich.

Wenn es anschließend für beide Seiten passt, gehen wir den nächsten Schritt.

Wenn nicht, ist das genauso in Ordnung.

Noch Fragen offen?

Wenn du nach dem Lesen unsicher bist, was für deine Situation gilt: Genau dafür ist ein Erstgespräch da. 30 Minuten, kostenlos und unverbindlich.

Lieber erst weiterlesen?

Die anderen Themen im Überblick — Krankenversicherung, Arbeitskraftabsicherung und die Gesundheitsprüfung.